Umfragen,
Medien,
Briefwahl,
Nichtwähler,
Ergebnisse
* "Die Regierung verschweigt Ihnen die Wahrheit." (Neutralität
<=> NATO)
* "Parteien zerreden Probleme, lösen sie aber nicht." (53%
Steuern auf Sprit)
* "Medien sind Erfüllungsgehilfen der Regierungen." (ORF u.
Zeitungen)
* "Regierende Parteien betrügen das Volk." (COVID-Impfungen)
* "Ihre Meinung kümmert die Regierung nicht." (Wehrpflicht-Verlängerung)
Dann sollten Sie sich das hier durchlesen.
Rechtsgrundlage: §1(2) Nationalratswahlordnung
(NRWO):
In §1 (2) NRWO steht: "Die Verordnung hat den Wahltag
zu enthalten, der ... auf einen Sonntag oder einen gesetzlichen Feiertag
festzusetzen ist. Die Verordnung hat weiters den Stichtag zu enthalten.
Der Stichtag darf nicht vor dem Tag der Ausschreibung der Wahl und muss
am zweiundachtzigsten (Erg. = 82.) Tag vor dem Wahltag liegen."
1.2. Antragstellung der vorgezogenen Nationalratswahl:
Beantragen kann eine vorgezogene Neuwahl der österr.
Nationalrat, der Bundesrat oder die Bundesregierung (Artikel 41 (1) B-VG)
bzw. der österr. Bundespräsident (Artikel 67 (1) B-VG).
Beschließen kann eine vorgezogene Neuwahl der
österr. Nationalrat Artikel 29 (3) B-VG oder der österr. Bundespräsident
nach Artikel 29 (1) B-VG.
1.3. derzeitige Hauptgründe für eine vorgezogene Nationalratswahl:
* ORF-Budgetfinanzierung statt ORF-Haushaltsabgabe:
Die ÖVP wechselte am 8.9.2026 beim ORF
von der "Finanzierung mittels ORF-Haushaltsabgabe
bzw. Zwangsabgabe",
auf die "Finanzierung des ORFs aus dem Staatshaushalt"
und somit auf die FPÖ-Position. Das verärgert die anderen
Kartellpartner der Regierungskoalition, SPÖ und NEOS, massiv. Damit bereitet
die ÖVP den baldigen Absprung aus der bei den Bürgern unbeliebten Regierungskoalition
vor.
PS: Für die Staatsbürger und
Wähler ändert sich dadurch nichts. Ob die Bürger den ORF zwangsweise
bezahlen oder mehr Steuern an den Staatshaushalt zwangsweise bezahlen,
ist letztlich einerlei.
* schwacher Bundeskanzler Stocker (ÖVP) und sein
Sager
"Kinder sind keine Arbeit" sind für
die ÖVP ein Problem.
=> ev. Kanzerlwechsel vor einer Neuwahl;
* drohende Niederlagen für die ÖVP bei den Landtagswahlen
=> lieber eine Neuwahl des Nationalrates;
* Das ÖVP-SPÖ-NEOS Regierungskartell hat in Umfragen
(market, Juli 2026) keine Mehrheit mehr:
* 18% ÖVP
* 17% SPÖ
* 10% NEOS
==========
= 45% Stimmenanteil in Summe (ist somit eine Minderheitsregierung)
Mit 45% der Stimmen liegt das Regierungskoalition (= "Kartell") in Umfragen nur mehr in der Minderheit. Das Kartell repräsentiert somit nur eine Minderheit des Volkes, aber nicht den Staat Österreich. Eigentlich müsste das Regierungskartell - auch Koalition genannt - nun zurücktreten und eine Neuwahl ausrufen !!! (Anm.: Wird spannend, wenn die das machen...). Das Volk hat mehrheitlich das Vertrauen in die (Kartell-)parteien verloren. Die Wahlbeteiligung sinkt dabei stetig. (In Graz lag diese nur mehr 52%);
* Bei den Kartellparteien ÖVP-SPÖ-NEOS kracht
es intern gewaltig:
Die Bundesregierung traf sich am 27. Juli 2026 zum Ministerrat
in einer Kaserne (!) in Salzburg, statt im Bundeskanzleramt in der
Bundeshauptstadt Wien. (Ist es wirklich schon so schlimm in Österreich,
dass sich die Bundesregierung in eine Kaserne zurückziehen muss?)
=> D.h. die Nationalratswahl wird vorverlegt
werden, weil die Kartellpartner nicht mehr mit einander zusammenarbeiten
können und wollen.
* Wehrpflicht-Verlängerung für Männer doch
ohne
Volksbefragung
=> lieber eine Neuwahl;
* gerade noch Einigung bei den Dürre-Hilfen 2026
für die Bauern
=> sehr wackeliges Parteienregime aus ÖVP-SPÖ-NEOS;
* internes Aufbegehren bei SPÖ und NEOS gegen
die ÖVP
=> lieber eine Ende mit Schrecken, als ein
Schrecken ohne Ende;
1.4. Vorteil einer vorzeitigen Neuwahl für das
Parteienregime:
Mit einer vom Regierungskartell kurzfristig anberaumten
Neuwahl werden neue politische Gruppierungen überrumpelt, die - aufgrund
nur für neue Parteien notwendige Sammlung von Unterstützungs- erklärungen
für die vorgezogene Neuwahl - bereits am Beginn des Wahlvorganges schwerstens
gegenüber den Parlamentsparteien diskriminiert werden.
"Das Spiel" des Parteienregimes beginnt wieder
von vorne. Das Volk bekommt wieder ein unbeliebtes Regierungskartell (=
Parteienregime) und wird weitere 5 Jahre offiziell vom Staat - inoffiziell
durch das Parteienregime - abgezockt.
1.5. Die Oppositionsparteien FPÖ
und GRÜNE
wollen an dem Koalitionssystem = Regierungskartelle leider
auch nichts ändern, siehe die Besetzung des Verfassungsgerichtshof,
keine Anträge auf Volksabstimmung, keine Anträge auf
Abschaffung der 4%-Hürde, keine Anträge auf Verkürzung der Legislaturperiode
auf 4 Jahre, keine Anträge auf Halbierung der Parteienfinanzierung, usw..
1.6. "Das Spiel" (Parteienregime) endet erst dann,
wenn
1) die Pensionen immer mehr gekürzt bzw. wertloser
werden, bis sich die Pensionisten das täglich Leben nicht mehr leisten
können (siehe die Besteuerung von Treibstoffen, Umsatzsteuer auf Lebensmittel
+ Kleidung + Wohnen, Paketsteuer, usw. ...), bzw.
2) die (Ausländer-)Gewalttaten immer mehr werden, d.h. bis sich in Städten keine Frau mehr in der Nacht auf die Straße traut. Beispiele dafür kennt jeder zur genüge. Und die Demografie gibt den Ausländern Recht. Immer mehr Ausländer wandern ins österr. Sozialsystem ein, während sich österr. Familien keine Kinder mehr leisten können, weil sie soviel Steuern und Sozialversicherung bezahlen müssen.
3) sich die wirtschaftliche Katastrophe mit der
De-industrialisierung Österreichs beschleunigt. An beiden wirkt die EU
mächtig mit.
Da wackeln sehr viele Jobs in Österreich, insbesondere
in der Autoindustrie. Das ist wie der Niedergang des römischen Reiches
von innen heraus;
4) der Streit um die Wehrpflicht-Verlängerung für
Männer, die nun vom Parteienkartell ÖVP-SPÖ-NEOS am 27.7.2026 beschlossen
worden ist (8+1 statt bisher 6+0 Monate nur für Männer;
Die von Bundeskanzler Stocker versprochene Volksbefragung
kommt offenbar doch nicht. Das wäre offenbar zuviel der Demokratie (=
Volksherrschaft). Über die Zivildienstpflicht wird weitergestritten bzw
"verhandelt";
5) das "immerwährend neutrale" Österreich in einem Krieg aufwacht (mit oder ohne dem österr. Raketensystem "Sky-Shield");
6) das Volk mehrheitlich durchschaut, dass diese Parteien nicht das Volk vertreten wollen, sondern nur ihre Macht ausbauen und die Steuerzahler groß abkassieren wollen.
---
Resümee:
Sprichwort: Der Krug geht solange zum Brunnen, bis
er bricht.
Das Volk wundert sich über seine "Volksvertreter",
die eigentlich "Parteienvertreter" sind und
die teilweise auch als "Volksverräter" gesehen werden.
* mittelalterliche Parteien:
NEOS (gegründet am 27. Oktober 2012,
staatliche Zuschüsse 2025: 20,0 Millionen Euro)
GRÜNE (gegründet im Jahre 1986)
staatliche Zuschüsse 2025: 29,6 Millionen Euro)
* Altparteien:
FPÖ (gegründet am 3. November 1955; Vorgänger: VdU 1945,
staatliche Zuschüsse 2025: 61,7 Millionen Euro)
ÖVP (gegründet am 17. April 1945; Vorgänger: CS 1893,
staatliche Zuschüsse 2025: 76,5 Millionen Euro)
SPÖ (gegründet Mitte April 1945; Vorgänger: SDAP 1888/1889
staatliche Zuschüsse 2025: 69,3 Millionen Euro).
KPÖ
(gegründet am 3. November 1918,
staatliche Zuschüsse 2025: 2,2 Millionen Euro)
Was ist eine "Wahldemokratie"?
Hierbei können die Wähler Parteien für das Parlament
auswählen, auch wenn diese gar nicht demokratisch im eigentlichen Sinn
sind. Je weniger diese Parteien "demokratisch" (siehe oben) sind, desto
mehr gaukeln diese Parteien dem Volk "Demokratie" - z.B. in den
Parteiprogrammen - vor !!!
In den Parteiprogrammen ist dann meist von "Mitsprache",
"Partizipation", "Verantwortung" und "gegen Gewaltherrschaft,
gegen Autokratie, gegen Diktatur einer Minderheit" die Rede, ohne dass
dies auch nur irgendwie gegeben wäre. Man kann deutlich erkennen, dass
es sich bei der gegenwärtigen "Demokratie" in Österreich nur um
eine Scheindemokratie - tatsächlich ein Parteienregime -
handelt. Darin sind sich alle derzeitigen Parlamentsparteien leider einig.
"Repräsentative Demokratie" / Scheindemokratie:
Sehr gut kann man das bei der "Repräsentativen
Demokratie" erkennen. Die sogenannte "repräsentative Demokratie"
ist nur die Illusion von Demokratie (= "Scheindemokratie"),
denn
das Volk verliert unter dem Deckmantel der "repräsentativen Demokratie"
jegliche Macht und Möglichkeit der Mitbestimmung. In der "repräsentativen
Demokratie" wird das Volk eben NICHT repräsentiert !!! Die Parteien
und die meisten regierungsabhängigen Medien führen das Volk in die Irre
und das Volk fällt großteils darauf hinein.
Dazu Prof. Dr. Rainer Mausfeld über die Entstehungsgeschichte der repräsentativen Demokratie in den USA:
![]() |
Prof. Rainer Mausfeld:
"Demokratie ist etwas, was im Volk Faszination entfaltet. Damals sagten die Gründerväter der USA - sie waren alle Großgrundbesitzer, Sklavenhalter, Banker - Demokratie ist ganz toll. Das müssen wir einbauen. Das Problem der Demokratie ist, dass die Mehrheit der Armen über die Minderheit der Reichen entscheidet. Gründungsvater Madison sagte: "Wir müssen die Demokratie so organisieren,
dass die Minderheit der Besitzenden von der Mehrheit der Nicht-Besitzenden
geschützt wird.
|
Die Parteien werben vor der Wahl um das Vertrauen der
Wähler, nachdem sie das Volk seit der letzten Wahl von Volksentscheidungen
(Demokratie) ausgesperrt haben und so das Volk komplett verärgert haben.
Das Volk kann sich bei einer Wahl aussuchen, welche Partei
- die am Stimmzettel vorgegeben sind - es wählen will.
Die erfolgreichen Parteien bilden nach der Wahl dann
ein Parteienregime, wo es keine Volksabstimmungen und keine Mitbestimmung
des Volkes gibt.
Der Höhepunkt ist dann, das sich Parteien zu einem "Koalition"
(= Kartell) zusammenschließen. Zu den Kartellparteien gehören jene Parteien,
die nach einer Wahl ein politisches Kartell ("Koalition" mit marktbeherrschender
Stellung) zur Beherrschung des österreichischen Volkes bilden wollen und
auch bilden.
Österreich ist weit entfernt von einer Demokratie.
Warum?
* Weil der einzelne Staatsbürger derzeit kaum einen
Einfluss auf das Staatsgeschehen hat.
* Wahlen machen eben noch keine Demokratie aus. (Wahlen
gab es auch in der ehemaligen DDR, "Deutsche Demokratische Republik".)
* Das Verhältniswahlrecht steht zwar im Artikel 26
der Österreichischen
Bundesverfassung (= oberstes Gesetz), wird aber nicht angewendet.
Es wird die untergeordnete 4%-Hürde der Nationalratswahlordnung
(§100 Abs. 1) von der Bundeswahlbehörde und dem Verfassungs- gerichtshof
angewendet. Die 4%-Hürde ist aber nicht repräsentativ!!!
Auch das d`Hondtsche Höchstzahlverfahren zur Mandatsvergabe
entspricht nicht dem Verhältniswahlrecht laut Artikel 26 der österr.
Bundesverfassung.
* Wahlen in Österreich sind auch NICHT "repräsentativ",
da die Abgeordneten nicht das Volk, sondern ihre Parteien
-
und manchmal sogar ihre Interessensverbände als Lobbyisten - im Parlament
repräsentieren.
* Wahlen in Österreich sind auch nicht für
jedermann gleich.
Das beginnt schon bei der Bevorzugung der Parlamentsparteien
beim Einreichen ihrer Kandidatur bei der gegenständlichen Nationalratswahl
und geht bei der Mandatsvergabe bis zum Übergehen der ausgezählten Stimmen
von Parteien, die weniger als 4% Wähleranteil haben.
* Die welthöchste Parteienfinanzierung in Österreich
teilen
die (fünf) Parlamentsparteien unter sich auf, aber nicht unter den
1125 Parteien in Österreich.
Politik ist in Österreich zum Selbstbedienungsladen
der Parlamentsparteien geworden.
Das zeigt auch das Ibiza-Video vom angeblichen "Saubermann"
in erschreckender Klarheit auf und hat sogar die Staatsanwaltschaft zur
Einleitung eines Verfahrens überzeugt.
* Ein weiteres Problem für die Demokratie in Österreich
ist die übergeordnete EU.
Die Europäische Union beschließt Richtlinien
und Verordnungen, die dann als Gesetze von den Kartellparteien in die jeweiligen
Mitgliedsstaaten übernommen werden (EURATOM, CETA, Arbeitszeitgesetze,
Pommes-Frites-Verordnung, ...), so auch in Österreich. Bei manchen Ländern
mit Demokratie ("Volksherrschaft") gibt es da freilich Probleme. So wurde
die EU-Verfassung 2004 in zwei Ländern (Frankreich und Niederlande) abgestimmt
und beide gingen negativ aus.
* Direkte Demokratie in Form von Volksabstimmungen
gibt es in Österreich in der Realität seit dem Jahr 1994 nicht mehr.
.
.
4.2. Korruption:
Spenden gegen Regierungsaufträge.
Diesen Plan dürften Kurz & Blümel (ÖVP) umgesetzt
haben.
Ex-Klubombann im Parlament, August Wöginger (ÖVP),
wurde am 4.5.2026 wegen Amtsmisbrauch und Postenkorruption zu 7 Jahren
bedingter Haft und 43.000 € unbedingter Geldstrafe verurteilt.
Strafverfahren gibt es genügend. Es gilt die Unschuldsvermutung.
4.3. fehlende Volksabstimmungen in Österreich:
Das muss man sich einmal vorstellen: Österreich hat
eine Demokratie (angeblich Volksherrschaft), aber ohne Volk. Das Volk darf
nämlich keine Volksabstimmungen einleiten!!! Die Volksbegehren wurden
in der 2. Republik allesamt im Parlament abgewürgt oder vereinzelt umgesetzt.
Aus Volksbegehren wurden aber niemals eine Volksabstimmung, und zwar in
der ganzen 2. Republik nicht !!!
4.4. finanziell abhängige Medien:
Die meisten Medien sind von den Parteien und der Bundesregierung
abhängig. Ohne die Presseförderungen, die Regierungs- und Parteieninserate
wären die meisten Zeitungen wohl schon Pleite.
Als Bürger würde man sich bei jedem Thema die beste
Entscheidung für Österreich wünschen. Diese sind aber im Parlament nicht
möglich, da dort Koalitionen / Kartelle zum Zwecke des Machtmißbrauchs
gebildet werden. Weiters sitzen im Nationalrat meist nur Parteisoldaten
der Parteien.
Exkurs: Die besten Entscheidungen für das Volk kann
man dadurch erreichen, indem man Volksabstimmungen zuläßt, die das Volk
selbst einleiten kann.
Mehr dazu auf => https://echte-demokratie.at/merkmale.html
.
| Wahlkreis | Bundesland | Mandate |
| 1 | Burgenland | 7 |
| 2 | Kärnten | 13 |
| 3 | Niederösterreich | 37 |
| 4 | Oberösterreich | 32 |
| 5 | Salzburg | 11 |
| 6 | Steiermark | 27 |
| 7 | Tirol | 15 |
| 8 | Vorarlberg | 8 |
| 9 | Wien | 33 |
| SUMME | ÖSTERREICH | 183 |
Auf Basis der erhaltenen Mandate je Partei fällt man ein unglaublicher
Geldregen jährlich auf die Parteien nieder. Österreich hat die höchste
Parteienförderung je Einwohner weltweit. Da könnte man sich als Bürger
schon eine ordentliche und korruptionsfreie Politik erwarten. (Das ist
aber leider nicht der Fall.)
.
Bundeswahlbehörde
(c/o Bundesministerium für Inneres):
Die Bundeswahlbehörde ist ein mit Parteienvertretern besetztes Kollegialorgan,
unter dem Vorsitz des Innenministers, ÖVP (bzw in der Realität unter
dem Vorsitz seiner Stellvertreter, vermutlich ebenfalls ÖVP oder ÖVP-nahe).
.
.
-----
vorläufiges Endergebnis (Mo., 19:00 Uhr)
FPÖ: 28,9% (+12,7%) => Die FPÖ erstmals
auf Platz 1.
ÖVP: 26,3% (-11,1%) => Die ÖVP verliert 29% ihrer Wähler.
SPÖ: 21,1% (-0,1%) => Der Babler-Effekt
blieb aus.
NEOS: 9,1% ( +1,0%) => kleiner Zugewinn.
GRÜNE: 8,2% (-5,7%) => Die Grünen verlieren
42% ihrer Wähler!
================== 4%-Hürde ==============
KPÖ: 2,4% (+1,7%)
BIER: 2,0% (+1,9%) => weit unter ihren Erwartungen.
LMP: 0,6%
KEINE: 0,6%
sonstige: 0,8%
Mandate aufgrund des unfairen Wahlrechts:
FPÖ: 56, ÖVP: 51, SPÖ:
41, NEOS: 18, GRÜNE:
16.
Wahlbeteiligung: 74,9%
=> Ergebnisse Nationalratswahl 2024
Die Regierungsbildung hat nichts mit der Nationalratswahl
zu tun (so wie das einige Programme der Künstlichen Intelligenz "KI"
meinen),
sondern diese hängt ausschließlich vom Bundespäsidenten
VDB ab!!!
Bonmot: "Wichtig ist nicht wer wählt,
sondern wer zählt."
Leiter der Bundeswahlbehörde (= Schiedsrichter) ist Innenminister
Gerhard Karner (ÖVP). Das Problem
bei Wahlen beginnt also damit, dass die gesamte Bundesregierung NICHT unabhängig,
unbefangen und parteifrei ist, so auch nicht der Leiter der Bundeswahlbehörde.
Bundeswahlleiter Gerhard Karner (ÖVP) ist in NÖ sogar ÖVP-Spitzenkandidat
!!! (= Befangenheit, Unvereinbarkeit).
In Österreich gibt es somit nur eine scheinbare
Gewaltentrennung.
Das Gleiche bei der Bundeswahlbehörde, die NICHT unabhängig, unbefangen
und parteifrei ist, sondern wo die ÖVP derzeit
eine Mehrheit hat und im Geheimen entscheidet.
Bei einer Wahlanfechtung entscheidet der Verfassungsgerichtshof
unter seinem ÖVP-Präsidenten Christoph Grabenwarter. Dieser
wurde in einem "Sideletter" (= geheime Nebenabsprache) im Kartell zw. ÖVP
und GRÜNE festgelegt. Die Grünen haben dafür die Vizepräsidentin im
VfGH bekommen! (= Postenschacher)
Exkurs: Das ist so wie wenn bei einem Fußball-Derby
"Rapid" gegen "Austria-Wien", Rapid den Schiedsrichter stellen würde.
---
Bild: Stimmzettel der Nationalratswahl 2024: Parteien in Wien, NÖ,
OÖ, Steiermark, Salzburg, Tirol, Vorarlberg.
Wahlberechtigte gesamt Österreich:
6.343.976 in 2024 zu (6.396.812 im Jahr 2019), d.h. es gibt 2024 um
ca.
53.000 Wahlberechtigte weniger , als noch 2019. Wohin sind die denn
verschwunden? Corona-Impfung, Übersterblichkeit?
Wer soll das Parteienregime im österr. Parlament - und
der Bundesregierung - die nächsten 5 Jahre anführen?
(Anm.: Auf das "freie Mandat", eine Bürgerbeteiligung und Volksabstimmungen
sollte man als Bürger nicht hoffen.)
In den 9 Bundesländern wird es 9 verschiedene Stimmzettel geben,
da es genau genommen 9 Bundesländerwahlen sind. Mit Berücksichtigung
der unterschiedlichen Kandidaten der Parteien sind es sogar 39 Regionalwahlen.
(D.h. es gibt keinen österreichweit einheitlichen
Bundes-Stimmzettel.)
Auf Bundesebene werden dann die Restmandate für jene Parteien vergeben,
die die österreichweite 4%-Sperrklausel übersprungen haben.
Briefwahl: Der Versand der Wahlkarten erfolgt 3 Wochen vor dem
Wahltag am 29.9.2024.
(Die Briefwahl ist ganz offensichtlich verfassungswidrig, da sie gegen
das persönliche und geheime Wahlrecht verstößt, Artikel 26 (1) B-VG.
Und es gibt bei der Nationalratswahl 2024 schon wieder Unregelmäßigkeiten
bei der Briefwahl, die zu einer Wahlanfechtung
führen könnten.
Die 14 Verfassungsrichter von ÖVP, SPÖ, FPÖ und Grüne
haben die Briefwahl aber bislang NICHT wegen Verfassungswidrigkeit
aufgehoben!)
.
27. Juli .2026: Wehrpflicht-Verlängerung für Männer:
Diese wurde am 27.7.2026 vom Parteienkartell ÖVP-SPÖ-NEOS
beschlossen.
Österreichische Männer müssen nun den 8+1 (statt bisher 6+0) Monate
dauernden zwangsweisen Wehrdienst antreten.
(Ein Krieg der EU-Länder gegen Russland steht offensichtlich bevor.)
10. Juli 2026: Die NEOS schließen Gründungsmitglied Dengler aus:
Am 10. Juli 2026 schlossen die NEOS ihr Gründungsmitglied Veith Dengler
aus.
Der Grund: Nationalratsabgeordneter Veith Dengler wollte die "exorbitant
hohe Parteienförderung" halbieren. Weiters habe er eine Tonaufnahme
von der "transparenten" NEOS-Parlamentsklubsitzung gemacht.
Veith Dengler behält sein Nationalratsmandat und wird parteifreier
Abgeordneter.
6. August 2026: Stocker (ÖVP): "Kinderbetreuung ist keine Arbeit"
Bundeskanzler Stocker (ÖVP) sagte im Rahmen seiner Österreich-Tour:
"Kinderbetreuung ist keine Arbeit". Nach heftigen Protesten von
Müttern sagte Stocker später, seine Aussage wäre falsch gewesen und
er entschuldigte sich dafür.
28. Juni 2026: Gemeinderatswahl in Graz (zweitgrößte Stadt in Österreich):
Die KPÖ gewinnt mit 35,7% (+6,9%),
die SPÖ verliert und hat nur mehr 5,6% (-3,9%).
ÖVP: 25,2%, Grüne: 14,9%, FPÖ: 12,0%, NEOS: 4,9%, sonstige 1,5%.
25. Jänner 2026: Gemeinderatswahl in St. Pölten (Hauptstadt von
NÖ):
Die SPÖ verlor bei der Gemeinderatswahl in St. Pölten -13,5% !
Jän. 2026: Volksbefragung zur Wehrpflichtverlängerung:
Bundeskanzler Dr. Christian Stocker (ÖVP) kündigt eine Volksbefragung
zum Thema Wehrpflicht-Verlängerung an. Wie sich später herausstellte,
wird es keine Volksbefragung dazu geben (und ebensowenig eine Volksabstimmung).
Das Regierungskartell fährt über die jungen Männer einfach drüber.
Eine Männer-Diskriminierung will hier keine sehen.
2. Sept. 2025: Das Regierungskartell hat erstmals keine Mehrheit
mehr:
Das Regierungskartell aus ÖVP-SPÖ-NEOS hat in Umfragen erstmals keine
Mehrheit mehr: ÖVP: 21,1%, SPÖ: 19,1%, NEOS: 9,1%. Das macht in Summe
nur mehr 49,3% der Stimmen der Österreicher.
Egal, das Regierungskartell macht weiter, wie bisher. Es gibt keine
vorzeitige Neuwahl. D.h. in der angeblich "repräsentativen Demokratie"
kann man tatsächlich sogar ohne Mehrheit herrschen.
19.6.2024: Die Umweltministerin beging einen Koalitionsbruch.
Leonore Gewessler (GRÜNE) stimmte im EU-Umweltministerrat für das
Renaturierungsgesetz, obwohl sie dafür kein Einvernehmen mit dem Landwirtschaftsminister
(ÖVP) hergesetllt hatte. Das sei - laut ÖVP - nicht nur ein Amtsmißbrauch,
sondern auch ein Koalitionsbruch.
1.1.2024: Die ORF-Haushaltsabgabe wird eingeführt:
Die ORF-Haushaltsabgabe wird in Österreich eingeführt. Sie ersetzt
die vom Verfassungsgerichtshof aufgehobene GIS-Gebühr. Zahlen müssen
nun die ORF-Haushaltsabgabe alle Haushalte in Österreich, ob sie fernschauen
oder nicht. Zusätzlich müssen auch Unternehmen die "Haushaltsabage" bezahlen.
Volksabstimmung dazu gab es keine. Das interesiert das Regierungskartell
nicht, was das Volk - Souverän von Österreich - denkt.
18.8.2023: Sebastian Kurz wird von der WKSTA wegen falscher Zeugenaussage
angeklagt.
Dieser Prozess behandelt nur ein Nebenthema bei den Verfahren gegen
Kurz, nämlich die einer umstrittenen falschen Zeugenaussage. Der Strafantrag
hat 108 Seiten: Sebastian Kurz soll im „Ibiza“-Untersuchungsausschuss
falsch ausgesagt haben. Dabei geht es darum, inwieweit er in die Pläne
und Postenbestellungen der Staatsholding ÖBAG eingebunden war. Der Strafrahmen
dafür beträgt bis zu 10 Jahren Haft. Sebastian Kurz wird von seinem Anwalt,
Verfassungsrichter (!) Mag. Werner Suppan, vertreten. (Das ist ein vermutlicher
Verstoß gegen die Gewaltentrennung.)
Der Prozess gegen Kurz und zwei weitere Angeklagte beginnt am 18. Oktober
2023 (exakt 1 Jahr nach dem Geständnis von Ex-ÖBAG-Chef Thomas
Schmid).
Ebenso angeklagt werden Bernhard Bonelli, Kurz’ damaliger
Kabinettschef im Bundeskanzleramt, und die vormalige ÖVP-Vizeparteichefin
Bettina
Glatz-Kremsner.
10.9.2022: Rücktritt der ÖVP-Generalsekretärin
Laura Sachslehner.
Sie wollte das von ÖVP & GRÜNEN beschlossene
Gesetz für den 500 € Klimabonus für Asylwerber rückgängig machen.
Die Grünen sahen darin eine rassistische Polemtik
und Menschenverachtung.
9.5. - 11.5.2022: Rücktritte und Regierungsumbildung der ÖVP:
Nach den überraschenden Rücktritten von Landwirtschafts-, Bergbau-,
Telekom- und Zivildienerministerin Elisabeth Köstinger (ÖVP) und Wirtschaftsministerin
Magarete Schramböck (ÖVP) vom 9.5.2022, gelobte heute Bundespräsident
Alexander Van der Bellen ihre Nachfolger an.
3.3.2022: Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein (GRÜNE) trat zurück.
2.3.2022: Ex-Familienministerin Sophie Karmasin (ÖVP) festgenommen.
Sie spielt eine zentrale Rolle in der Inseraten- und Umfragenaffäre.
Sie soll - laut ihrer früheren Assistentin Sabine Beinschab - als Ministerin
Provision für vermittelte Aufträge aus anderen Ministerien verlangt haben.
Heute Nachmittag wurde Fr. Karmasin von der WKStA festgenommen.
4.2.2022: Bundespräsident VdB (GRÜNE) unterschreibt das Impfpflichtgesetz.
3.2.2022: Beschluß des Impfpflichtgesetzes im Bundesrat
20.1.2022: Beschluß des Impfpflichtgesetzes im Nationalrat
. .
.
.
Unabhängige, private Webseite über die Österreichische Parlamentswahlen
/
Independent, private Website: Austrian parliamentary elections:
| Impressum: www.nationalratswahl.at | EDV: http://infokunst.at - Internetseitenweiterbildung |